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INHALT
LOYS Global - Factsheet, Präsentation und
Monatskommentar
LOYS Global MH - Factsheet, Präsentation und
Monatskommentar
LOYS Global -
Factsheet, Präsentation und
Fondsmanagement-Kommentar
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LOYS Global - Fondsmanagement
Kommentar zum 30. Juni 2011:
Eine vorübergehende
Börsenkorrektur prägte den
Börsenverlauf im Juni.
Altbekannte Themen wie die
bevorstehende
Griechenland-Pleite wurden neu
aufgekocht. Entsprechend volatil
zeigten sich die Währungsmärkte.
Die Zinsmärkte wiesen einen
temporären Höhenflug auf. An den
Aktienmärkten kam es zum
Monatsende zu einer Erholung von
den vorangegangenen
Rückschlägen. Hochkonjunktur
herrscht derzeit bei den
Emissionsabteilungen der Banken.
Viele Neuemissionen und
Kapitalerhöhungen mussten
platziert werden. Lang ist
unterdessen die Schlange derer,
die künftig an die Börse wollen.
Die hohen Aktienbewertungen vor
allem in den USA verlocken die
Emittenten, Kasse zu machen.
Spannung verspricht indes der
Juli, denn ankündigungsgemäß
soll das Drucktempo der
amerikanischen Notenpresse
gedrosselt werden.
Neue Mittel für Aktienanlagen
müssten dann durch
Umschichtungen aus anderen
Anlagegattungen generiert
werden. Ein Übriges wird die
Ergebnissaison der Unternehmen
zum 2. Quartal tun.
Dr. Christoph Bruns
Chicago, am 30. Juni 2011
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LOYS Global MH-
Factsheet, Präsentation und
Fondsmanagement-Kommentar
IBC‘s Annual
Hedgefund Award
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LOYS Global MH - Fondsmanagement
Kommentar zum 30. Juni 2011:
Der Geldschwemme scheint an der
Wall Street eine Emissionswelle
zu folgen. Jedenfalls wimmelt es
derzeit von Neuemissionen und
Kapitalmaßnahmen.
Offenbar empfinden die Verkäufer
das derzeitige Kursniveau als
attraktiv. Und die Käufer finden
kaum Alternativen zu
Aktienanlagen.
Sofern es nicht zu einem
Kurseinbruch bei langlaufenden
US-Staatsanleihen kommt, nachdem
die Fed ihre Aufkäufe
einschränken möchte,
dürften Aktien sich weiterer
Zuflüsse erfreuen.
Allerdings ist Selektivität das
Gebot der Stunde. Die
Makrorisiken werden die
Diskussion der nächsten Wochen
dominieren.
Ein Sommerloch hinsichtlich der
Makroprobleme steht nicht zu
erwarten.
Dr. Christoph Bruns
Chicago, am 30. Juni 2011
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